U
Unternehmen
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Vertraulichkeit
W
Wirtschaftsmediation | Workshop
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Zertifizierung

Unterstrich

Unternehmen
stehen zu Unrecht oft in dem Ruf, dass dort weniger sensibel als anderswo mit den Menschen und ihren Bedürfnissen umgegangen würde. Ebenso zeigt sich als fromme Mär, dass Beraterinnen und Mediatoren in Unternehmen ihr Handlungsrepertoire nur zum Teil einsetzen dürften, weil es zum Beispiel nicht geduldet würde, dass über Emotionen gesprochen wird.
Wir machen vielmehr ständig die Erfahrung, dass auch in Unternehmen gerne gesehen wird, wenn der Einsatz von Beratern oder Mediatoren dem Arbeitsergebnis und gleichzeitig dem Wohlbefinden der Menschen zu Gute kommt, denn beides bedingt einander.
Für die Konfliktdynamik und [Eskalation], sowie für die Möglichkeiten der Konfliktbehandlung macht es keinen Unterschied, welchen Zielen sich eine Organisation verschrieben hat. Wohl aber lernen wir aus der Arbeit in Unternehmen viel für unser Engagement in [Non-Profit-Organisationen].

Vertraulichkeit
Die Angehörigen beratender Berufe (wie Mediatoren und OE-Berater) sind durch ihre Berufsethik zur absoluten Verschwiegenheit über die ihnen anvertrauten Inhalte verpflichtet, auch wenn sie dabei (noch) nicht durch ein gerichtliches Zeugnisverweigerungsrecht geschützt sind.
Das Mediationsverfahren benötigt für seinen Schutz auch die Verschwiegenheit der Konfliktparteien über das Geschehen im Mediatioinsverfahren. Freilich beruht die Annahme, das Mediationsgespräch sei sozusagen hermetisch abgeriegelt, auf einem gängigen Missverständnis. Vielmehr braucht Mediation auch ein kluges Management von Kommunikation. Gemeinsame, vereinbarte Verlautbarungen der Konfliktparteien können dazu beitragen, dass die Ergebnisse der Mediation von den mittelbar Betroffenen (den [Stakeholdern]) besser akzeptiert und in ihrer Umsetzung unterstützt werden.

Wirtschaftsmediation
[Organisationsmediation]

Workshop
Beratung und Training schließen viele Arbeitsformen ein. Im Workshop arbeitet eine Gruppe zu einem gegebenen Thema. Dabei sind [partizipative Elemente] bestimmend – jede und jeder trägt zur Arbeit bei und kann damit sowohl die Inhalte wie auch die Ergebnisse mit formen. In der Regel durch einen oder mehrere Kurzvorträge der Workshop-Leiterin inhaltlich unterstützt. Insgesamt ist das Workshop-Design, also die gut abgestimmte Aufeinanderfolge unterschiedlicher Arbeits-Sequenzen, bestimmend für den Erfolg des Workshops. Ein Workshop kann wenige Stunden oder auch mehrere Tage dauern; es können, je nach Design, viele oder wenige Menschen teilnehmen.
In der [Organisationsentwicklungs-Beratung] sind Workshops die bestimmende Arbeitsform. Wir setzen sie in vielen unterschiedlichen Zusammenhängen ein.

Zertifizierung
Die Berater und Trainer von inmedio sind zertifiziert als „Mediatoren BM“ ([Bundesverband Mediation]) bzw. „Ausbilder für Mediation BM“ und einige auch als „Lehrmediatoren BMWA“ bzw. eingetragene Zivilrechts-MediatorInnen des Bundesjustizministeriums Österreich. Einige haben das Zertifikat einer angesehenen Ausbildung für Organisations- und Unternehmensentwicklung.
Das Zertifikat von inmedio für die Absolventinnen seiner Mediationsausbildung genießt in der Fachwelt und am Markt einen guten Ruf. Die Mediationsausbildungen von inmedio erfüllen die Standards der großen Mediationsverbände und gehen darüber hinaus. Nach der selbständigen Leitung von 4 Mediationen ermöglicht das Zertifikat von inmedio den Absolventinnen die Anerkennung durch den BM und durch den BMWA (Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt), oder unter Umständen durch den Schweizerischen Dachverband Mediation (SDM / FSM).